Erklärvideos zu Schwimmen gehen, Dating, Schulsystem, Wohnungssuche, Führerschein, Jobs, Dt. Staatsbürgerschaft, Asyl, Abschiebung, etc. auf Persisch/Farsi (WDRForYOU) und FAISAL KAWUSI

Deutsche Sprichwörter auf Persisch? – شباهت های ضرب المثل فارسی و آلمانی

 

http://www1.wdr.de/nachrichten/wdrforyou/persisch/index.html

 

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[ERA Trier 2017]: Chronik der Flüchtlingskrise: Öffentliche Vortragsveranstaltung mit Bundesverfassungsrichterin Christine Langenfeld

Chronik der Flüchtlingskrise

Öffentliche Vortragsveranstaltung mit Bundesverfassungsrichterin Christine Langenfeld

Jubiläumsprogramm zum 25jährigen Bestehen der Europäischen Rechtsakademie 2017


6. April 2017, 18:30 Uhr
ERA Conference Centre
Metzer Allee 4
54295 Trier

Die Flüchtlingskrise, die im Sommer 2015 ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte, ist eine der großen politischen Herausforderungen unserer Zeit und stellt nicht nur für einzelne Mitgliedstaaten der EU ein großes politisches, humanitäres und rechtliches Problem dar. Sie hat darüber hinaus die Defizite des gemeinsamen europäischen Asylsystems („Dublin“) aufgedeckt, und die fehlende Bereitschaft zur solidarischen Lastenverteilung zwischen den Mitgliedstaaten stellt die Offenheit des Schengener Raums ohne Grenzkontrollen in Frage. Auch wenn die umstrittene Vereinbarung mit der Türkei für eine vorläufige Verminderung des Flüchtlingszustroms gesorgt hat, sind die Grundprobleme weiter ungelöst.

Der Vortrag der Richterin des Bundesverfassungsgerichts Professor Dr. Christine Langenfeld wird den Verlauf der Ereignisse seit 2015 analysieren und sich auch mit zentralen rechtlichen und rechtspolitischen Fragen der Flüchtlingskrise auseinandersetzen. Frau Professor Dr. Langenfeld ist Inhaberin eines Lehrstuhls für öffentliches Recht an der Georg-August-Universität Göttingen. Von 2012 bis 2016 war sie Vorsitzende des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration und ist seit Juli 2016 Mitglied des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts.

Die Vortragsveranstaltung mit anschließender Diskussion findet am Donnerstag, dem 6. April 2017, um 18:30 Uhr im Konferenzzentrum der Europäischen Rechtsakademie in der Metzer Allee 4 in Trier statt. Die Teilnahme ist frei. Im Anschluss lädt die ERA zu einem Glas Wein.


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[FOME: Arabisches WebTV] Arabisches WEB-TV sucht Künstler, Journalisten und Producer

Arabisches WEB-TV sucht Künstler, Journalisten und Producer
Arabisches Web-TV mit verschiedenen Multimedia-Inhalten in Berlin im Aufbau sucht in Deutschland und in deutschsprachigen Ländern sowie der arabischen Welt talentierte Menschen und junge Journalisten mit einem Blick für Kreativität und Ästhetik. Das Web-TV betrachtet sich als  neutral und folgt keiner Ideologie. Wir arbeiten nach dem Motto: geistreich und tiefgehend.
Der neue Sender sucht folgende Kompetenzen:
* Journalisten im Bereich der Videoproduktion.
* Reporter aus arabischen Ländern und aus Deutschland und den deutschsprachigen Ländern.
*Übersetzer von Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und  anderen europäischen Sprachen ins Arabische .

*Kameraleute und Editoren für Dreh- und Schnittarbeiten.

* Sprecherinnen und Sprecher, die die Texte in Audio-Dateien aufnehmen.
* Producer und Redakteure, die neue Themen, Artikel und Analysen über die Arabische Welt in verschiedenen Sprachen suchen und für die TV-Website vorschlagen und aufbereiten.
* Schriftsteller und Journalisten, die über arabische Frauen und die Realität der arabischen Frauen in arabischen Ländern und im Ausland recherchieren .

* Lektoren, die Texte in Arabisch korrigieren und überprüfen.
* Professionelle Fotografen, die Werke über Deutschland und arabische Länder erstellen.
* Karikaturisten, die Beiträge zu Deutschland und der arabischen Welt erstellen.
* Produzenten, Regisseure und Filmemacher, die ihre Kurzfilme und Dokumentationen zeigen wollen.

*Informatiker, Grafiker, Designer, die unser Web-TV unterstützen wollen .
Wenn Sie denken, dass Sie die nötigen Qualifikationen besitzen und mit Ihrer Erfahrung einen Beitrag leisten wollen, schicken Sie Ihren Lebenslauf und eine Auswahl Ihrer Arbeiten an diese E-Mail-Adresse: leinwandtv@gmx.de

Arabische Sprachkenntnisse sind nicht zwingend notwendig.
Die Arbeit bei unserem Web-TV erfolgt zunächst ehrenamtlich, aber die Mitarbeiter profitieren von der reichhaltigen Erfahrung der journalistischen und künstlerischen Beiträge des Teams.

Bei Fragen zum neuen Sender, kontaktieren Sie uns unter der oben angegebenen E-Mail-Adresse.

 

Leinwand TV Team, Berlin – Deutschland

 

Mohamed Nabil
Journalist & Filmmaker

Mia Paradies Productions

Berlin – Germany
TEL : +4917624809109
Email :falsafa71@yahoo.fr

http://miaparadiesproductions.weebly.com/index.html

http://www.youtube.com/profile_videos?user=philosophie71&p=r

 

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[Kooperation: Deutsche Welle, France Médias Monde u. italienische Nachrichtenagentur ANSA]Neue Plattform – InfoMigrants: Internationale Medienkooperation für Flüchtlinge

Die neue Plattform „InfoMigrants“ bietet Informationen für Migranten und Flüchtlinge und ist eine Kooperation von Deutsche Welle, France Médias Monde und der italienischen Nachrichtenagentur ANSA.

Das Angebot richtet sich an Menschen aus und in Subsahara-Afrika, dem Nahen Osten sowie Afghanistan und Pakistan. Insbesondere Personen, die sich mit dem Gedanken an eine Flucht nach Europa tragen, will das Projekt die Gefahren der Reise und realistische Erwartungen an die europäischen Asylverfahren vermitteln. Das internationale Flüchtlingsthema veranlasste die Auslandssender Deutsche Welle und France Médias Monde, gemeinsam mit ANSA die Plattform  zu konzipieren und umzusetzen.

DW-Intendant Peter Limbourg schreibt in einer gemeinsamen Erklärung mit den Vorsitzenden von France Médias Monde, Marie-Christine Saragosse, und ANSA, Giuseppe Cerbone:  „Als wenige Monate nach der Idee zum Projekt ,InfoMigrants‘ Zehntausende auf Mittelmeerinseln strandeten oder sich auf der  Balkanroute vorankämpften, gab uns die Eskalation der menschlichen Tragödie bedauerlicherweise nachträglich Recht. Wir entschieden, unsere Expertise zu bündeln und mit unserem öffentlich-rechtlichen Auftrag zu verknüpfen, um für die Menschen ein aktuelles und vertrauenswürdiges Informationsangebot zu entwickeln. Diese Kooperation führender europäischer Medienhäuser ist bislang einzigartig, und die Europäische Kommission unterstützte sie von Anfang an.“

Drei Redaktionen, ein Team

Seit Februar arbeiten bei den drei Partnern Redaktionsteams an Blogs und Facebook-Auftritten in den Projektsprachen Englisch, Arabisch und Französisch. Tagesnachrichten deckt das Angebot ebenso ab wie Erfahrungsberichte von Flüchtlingen und edukative Erklärstücke, beispielsweise zu internationalen Vereinbarungen wie dem EU-Türkei-Abkommen. Auch über das Förderprogramm „Starthilfe Plus“ des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für freiwillige Rückkehrer informiert „InfoMigrants“.

DW-Programmdirektorin Gerda Meuer: „Wir wollen Flüchtlingen unabhängige Informationen bieten und falsche Geschichten der Schlepper und Menschenhändler entlarven. In Zukunft können Migranten ihre Erfahrungsberichte auch einschicken, zum Beispiel als Videos und mit Fotos. Wir möchten mit ihnen über Soziale Medien ins Gespräch kommen.“

Die französisch-deutsch-italienische Kooperation ist zunächst auf ein Jahr angesetzt. Danach wird gemeinsam mit der EU über eine Fortführung entschieden.

Das Projekt ergänzt die bestehenden Angebote der Deutschen Welle für Neuankömmlinge, darunter das Dossier „Erste Schritte in Deutschland“, Deutschlern-Angebote und ein vom Auswärtigen Amt finanziertes Projekt für Flüchtlinge aus Afghanistan und Pakistan.

Zu einer gemeinsamen Pressekonferenz in Paris laden die Partner am Donnerstag, 30. März, um 9.30 Uhr ein. Adresse:  France Médias Monde, 80, rue Camille Desmoulins, 92130 Issy Les Moulineaux.

WWW-Links

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[RTL] Faisal Kawusi bei RTL Let’s dance

Aus Anlaß der Teilnahme des Frankfurter Bankkaufmanns und ‚Comedian'(u.a. Constantin-Preisträger 2014, Dauer-Buddy bei Lukes Woche, etc.) mit afghanischem Migrationshintergrund beim diesjährigen RTL-Promi-Tanzwettbewerb, der ohnehin – nicht nur seitens der Jury – DER Migrantenstadtl genannt werden darf, wollen wir doch mal ein paar deutsche Promis mit (Asyl-/Refugee-Hintegrund), die es bundesweit bis in die erste oder zweite Reihe also in den medialen Vordergrund geschafft haben, als ‚Role Models‘ (jenseits der allbekannten örtlich bestintegrierten iranischen Teppischhändler ;-)) wekannte für ‚gute bis sehr gute‘ Integration auflisten:

Afghanistan:

Faisal Kawusi

Iran:

Melika Foroutan, Schauspielerin

Naika Foroutan, Sozialwissenschaftlerin, Professorin

Jasmin Tabatabai, Schauspielerin, geb. in Teheran

Yasmin Fahimi, deutsche Gewerkschafterin und SPD-Politikerin, Ex-SPD-Generalsekretärin

Enissa Amani, dauerndes ‚Comedy Talent‘, RTL-Let’s dance-Kandidatin)

Sandra Navidi , deutsche Juristin  sowie Gründerin und CEO von BeyondGlobal LLC., Dauer-Gästin bei Mischberger, Lanz et al.

Jasmin Taylor (JT-Touristik) [1],[2], [3 CAPITAL], [4 HAZ.de],[5],[6],[7],[8]

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[BZfpB] NEU – Emcke: Gegen den Hass Schriftenreihe (Bd. 10027) Gegen den Hass – Hass vergiftet den Diskurs, nicht nur medial, und anstelle des fairen Blicks und Urteils treten oft menschenverachtende Zuschreibungen oder Vorurteile.

Inhalt

Anders Denkende, anders Glaubende, anders Liebende, anders Lebende sind zum Feindbild geworden. Hass ist ausgrenzend und menschenverachtend, radikal und gewalttätig. Ziel der Hassenden: Andere mit ihrem Hass anzustecken, Mitläufer und Mittäter zu finden, gesellschaftsfähig zu werden und die demokratischen Koordinaten der freiheitlichen Gesellschaft zu verschieben. Warum, so fragt Carolin Emcke, erniedrigen Menschen Andere? Warum pöbeln sie, öffentlich, auf der Straße, in Foren und Netzwerken? Welche Zuschreibungen an andere diktieren ihr Weltbild? Woher kommt die reflexhafte Überzeugung, durch die Beschneidung der Rechte Anderer die eigene Rechtschaffenheit zu steigern oder durch deren Marginalisierung an Bedeutung zu gewinnen? Carolin Emcke zeigt, wie Hass sich anschickt, die Grundlagen unserer solidarischen, menschlichen, vielfältigen, dialogbereiten und empathischen Gesellschaft zu beschädigen, und wie alle, die das nicht wollen, sich dem entgegenstellen können.

 


Autorin: Carolin Emcke, Seiten: 240, Erscheinungsdatum: 07.02.2017, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 10027

Emcke: Gegen den HassNeu: Emcke: Gegen den Hass

Schriftenreihe (Bd. 10027)

Gegen den Hass

Hass vergiftet den Diskurs, nicht nur medial, und anstelle des fairen Blicks und Urteils treten oft menschenverachtende Zuschreibungen oder Vorurteile. Carolin Emcke fragt nach den Ursachen dafür und plädiert für Dialog und Empathie.

4,50 € zzgl. Versandkosten (ab 1 kg Versandgewicht)

Lieferzeit in Deutschland: ca. 1 bis 7 Werktage (Details)
Lieferzeit ins Ausland: ca. 5 bis 63 Werktage (Details)
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[Trier] Trier FIRST/AMERICA SECOND – the greatest, best, fullest integration ever: In TRIER all people are Christian, even the muslims are Christian [1:56]

YES indead, in TRIER all the people are CHRISTIAN, even the muslims are CHRISTIAN [1:56].

And where it comes from? Why Trier was, is and will be so great (again)?

It’s clear, it’s obvious!  It comes from the VÖLKERMÜHLE MOSEL, my dear Palatinian US-President!

Von der Völkermühle Europas am Rhein

Der Rhein, die Völkermühle. aus „Des Teufels General“ von Carl Zuckmayer … General Harras ist zu nächtlicher Stunde mit dem Fliegerleutnant Hartmann

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=2vSasEZpyVc

Hartmann, sachlich So weit greift die Rassenforschung nicht zurück, Herr General.

Harras Muß sie aber! Muß sie! Wenn schon – denn schon! Denken Sie doch – was kann da nicht alles vorgekommen sein in einer alten Familie:

Vom Rhein – noch dazu. Vom Rhein. Von der großen Völkermühle. Von der Kelter Europas! Ruhiger Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor – seit Christi Geburt. Da war ein römischer Feldhauptmann, ein schwarzer Kerl, braun wie ne reife Olive, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Und dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, das war ein ernster Mensch, der ist noch vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. Und dann kam ein griechischer Arzt dazu, oder ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landsknecht, ein schwedischer Reiter, ein Soldat Napoleons, ein desertierter Kosak, ein Schwarzwälder Flözer, ein wandernder Müllerbursch vom Elsaß, ein dicker Schiffer aus Holland, ein Magyar, ein Pandur, ein Offizier aus Wien, ein französischer Schauspieler, ein böhmischer Musikant – das hat alles am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen und gesungen und Kinder gezeugt – und – und der der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven und der Gutenberg, und der Matthias Grünewald und – ach was, schau im Lexikon nach. Es waren die Besten, mein Lieber! Die Besten der Welt! Und warum? Weil sich die Völker dort vermischt haben. Vermischt – wie die Wasser aus Quellen und Bächen und Flüssen, damit sie zu einem großen, lebendigen Strom zusammenrinnen. Vom Rhein – das heißt: vom Abendland. Das ist natürlicher Adel. Das ist Rasse. Seien Sie stolz darauf, Hartmann – und hängen Sie die Papiere Ihrer Großmutter in den Abtritt.

DER GANZE FILM:


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Nicht nur für Konvertiten unter den Flüchtlingen/Asylsuchenden/Migranten: Liturgische Hilfen für Migranten und Flüchtlinge

Auch als preiswerte allgemeine Integrationshilfen für jede(n) INtegrationsilligw(n), der/die sich wirklich für Land und Leute interessiert, zu verstehen:



Sonntagslesungen: Deutsch – Arabisch – Tigrinya

Auf unserer neuen Internetseite http://www.praxis.liturgie.de finden Sie nicht nur die Tages-Lesungen in deutscher Sprache, sondern auch die Lesungen von Sonn- und Festtagen in weiteren Sprachen, jetzt: parallel in Deutsch und Arabisch bzw. Tigrinya eingerichtet (pdf).
Für die Zusammenstellung danken wir Judith Reitebuch, Magdeburg.

  www.praxis.liturgie.de


Deutsch-arabisches Gebetsheft

Das illustrierte Gebetsheft im Postkartenformat enthält den Ablauf der heiligen Messe sowie Grundgebete wie das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis, die Rosenkranzgeheimnisse und Gebete zur Gottesmutter Maria.
(Quelle: Kirche in Not)

  Deutsch-arabisches Gebetsheft Online-Bestellung (ab EUR 1,50)


Eucharistiefeier deutsch – arabisch

Verlauf der Messfeier, Dialoge, Viertes Hochgebet
(Quelle: Bibelpastorale Arbeitsstelle Bistum Regensburg)

  Eucharistiefeier deutsch – arabisch (pdf)

Verlauf der Messfeier, Dialoge, Viertes Hochgebet
Der Verein „Christen helfen Christen im Heiligen Land“ stellt auf seiner Website liturgische Materialien bereit. Um die wiederkehrenden Textpassagen und die Antworttexte der Messfeier verstehbar zu machen, hat der Verein ein arabisch-deutsches Heft zusammengestellt. Auch das Evangelium des jeweiligen Sonntags wird zweisprachig angeboten. Zusätzlich stehen Grundgebete wie das Vaterunser und das Ave Maria zu Verfügung.
(Quelle: Christen helfen Christen)

  Eucharistiefeier deutsch – arabisch (pdf)


Eucharistiefeier. Die Feier der Heiligen Messe

Faltblatt mit dem Ablauf und den deutschen Texten der Messfeier: Dialoge, Gloria, Apostolisches Glaubensbekenntnis, Sanktus, Vaterunser.
Eine Hilfe für Ungeübte. Die übersichtliche Darstellung ist auch eine gute Hilfe für Flüchtlinge und Migranten, die die deutsche Sprache erlernen und mitbeten möchten. (Quelle: Deutsches Liturgisches Institut)

  Eucharistiefeier. Die Feier der Heiligen Messe (Faltblatt) Online-Bestellung


Eucharistiefeier deutsch – arabisch

(Quelle: Erzdiözese Wien)

  Eucharistiefeier deutsch – arabisch (pdf)


Eucharistiefeier deutsch – farsi

(Quelle: Erzdiözese Wien)

  Eucharistiefeier deutsch – farsi (pdf)


Sonntags-Evangelium deutsch – arabisch (Übersicht)

Der arabische Text ist eine Übersetzung der griechisch-katholisch-melkitischen Kirche.
(Quelle: Christen helfen Christen)

  Sonntags-Evangelium deutsch – arabisch (Übersicht)


Zweites Eucharistisches Hochgebet deutsch – arabisch

(Quelle: Christen helfen Christen)

  Zweites Eucharistisches Hochgebet deutsch – arabisch (pdf)


Kinderbibel

Die Kinderbibel „Gott spricht zu seinen Kindern“ ist eines der größten Projekte von „Kirche in Not/Ostpriesterhilfe“ und wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Sie wurde in über 175 Sprachen übersetzt. (Quelle: Kirche in Not)

  Kinderbibel arabisch

  Kinderbibel syrisch


Weihnachtsevangelium für Flüchtlinge und Migranten Lk 2,1-20

Evangelium in leichter Sprache (deutsch), albanisch, amharisch (Äthiopien), arabisch, dari (Afghanistan) englisch, französisch, italienisch, kurmanji (nord-kurdisch), rumänisch, serbisch, spanisch, swahili (Ostafrika), syrisch, tigriniya (Äthiopien, Eritrea), urdu (Pakistan)
(Quelle: Katholisches Bibelwerk)

  Weihnachtsevangelium für Flüchtlinge und Migranten (pdf)


Osterevangelium für Flüchtlinge und Migranten Joh 20,1-18

arabisch, dari, englisch, französisch, italienisch, kurdisch, russisch, serbisch, somali, spanisch, swahili, türkisch, urdu
(Quelle: Katholisches Bibelwerk)

  Osterevangelium für Flüchtlinge und Migranten (pdf)


Gebetsraum. Missio-Flüchtlingshilfe

(Quelle: Missio)

  Gebetsraum. Missio-Flüchtlingshilfe



  Deutsche Bischofskonferenz – Flüchtlingshilfe



  Vatikan-Homepage – arabisch



  Radio Vatikan – arabisch


Sonn- und Festtagslesungen in weiteren Sprachen

Lesungen, Evangelium und kurze Betrachtung zum jeweiligen Sonn- und Festtag nach katholischer Leseordnung. In 13 Sprachen (deutsch, englisch, italienisch, französisch, spanisch, portugiesisch*, holländisch, ungarisch, polnisch, kroatisch, slowenisch, tschechisch, slowakisch)
*= derzeit noch ohne Meditation.
(Quelle: Vienna International Religious Centre )

  Sonn- und Festtagslesungen in weiteren Sprachen (Übersicht/pdf)

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„Front gegen den Fanatismus“: Aus Sicherheitsgründen Marokko verbietet die Burka – wie schon der Tschad

Welchen Grund gibt es noch, es in Deutschland zu erlauben. Wenn es noch eines Belegs benötigte, warum es früher unter seinem Vater Hassan II hieß, man habe Angst VOR dem König und seit M6 das Erbe  angetreten hat, man habe ANgst UM den König, dann findet er sich als weiterer Beleg für seine Weisheit hier: (Ausgerechnet hier und gerade bei IHM  Anti-Feminismus zu vermuten, zeigt allenfalls die Verblendheit der mal wieder ahnungslosen FeminisINNEN. (Gerade die nassiven Änderungen im Familien- und Frauenrecht in Marokko und die darin begründete Verehrung gerade unter den Frauen Marokkos sollte eigentlich Beweis genug sein. Auch der unter seiner Schirmherrschaft freigeschaltete Kanal Assadissa („Die Sechste“) hilft mit seiner Offensive gegen Analphabismus und Dyskalkulie gerade den bisher benachteilgten Frauen, wie sich jeder TÄGLICH von 10.30 bis 13:00 (Wiederholung: nachmittags 16.00 bis 17:45 ) selbst überzeugen kann. Da es sich um die Unterrichtung des modernen Hocharabisch bzw. Koran-Hocharabisch handelt können diese Kurse auch weiblichen Flüchtlingen aus Syrien etc. in Deutschland empfohlen werden, wie auch die Einführung in die Schriftsprache des meditaerranen Bildungskanals Uninettuniversity ( täglich 15:20 ). Bei ASSADISSA sollte sich jeder einmal selbst ansehen, mit welcher Freude und Begeisterung die jeweils 8 Frauen in den unterschiedlichen Niveaus bei der Sache (Lesen, Schreiben, Rechnen lernen) sind.

10:30
11:10
Actuellement
15:00
15:30
16:00

Achtung: Programmangaben: Ortszeit so präzise wie DEUTSCHE BAHN….

Nun aber zur Meldung:

Aus Sicherheitsgründen Marokko verbietet die Burka

Aus Sorge vor islamistischem Terror verbietet Marokko Muslimas das Tragen einer Burka – binnen 48 Stunden soll der Ganzkörperschleier aus dem nordafrikanischen Land verbannt werden. Kritiker sehen im Verbot einen Verstoß gegen Frauenrechte.

Die Regierung im nordafrikanischen Marokko will Medienberichten zufolge innerhalb von nur 48 Stunden den Ganzkörperschleier aus dem Land verbannen. Wie der britische Sender BBC unter Berufung auf einen ranghohen Beamten im Innenministerium berichtet, werden sowohl der Verkauf als auch die Produktion und der Import von Burkas verboten. Der Grund dafür seien Sicherheitsbedenken. „Extremisten haben das Kleidungsstück wiederholt genutzt, um Verbrechen zu verüben“, sagte der Ministeriumsmitarbeiter. Bei Burka-Trägerinnen bleiben – anders als beim Nikab – auch die Augen hinter einem Netzschleier verborgen.

[…]

Die Burka ist in dem nordafrikanischen Land nicht sehr verbreitet. Die meisten Frauen tragen Hidschab – ein Kopftuch, welches das Gesicht frei lässt und unterm Kinn zusammengebunden wird. Lediglich in salafistischen Kreisen, vor allem im konservativeren Norden des Landes, ist das Tragen eines Nikab üblich. Seit einer Anschlagsserie in Casablanca vor 13 Jahren hatte König Mohammed VI. versucht, einen moderaten Islam im Land durchzusetzen. Eine von ihm gegründete Imam-Schule lehrt eine tolerante und offene Auslegung des Koran.

„Front gegen den Fanatismus“

Nach den islamistischen Anschlägen in Europa wandte sich der Monarch zudem an die rund fünf Millionen im Ausland lebenden Marokkaner und forderte sie dazu auf, in ihrer neuen Heimat „den Frieden, die Harmonie und die Einheit“ zu verteidigen. Unter den Attentätern von Paris waren auch mehrere Islamisten mit marokkanischen Wurzeln. Mohammed VI. sagte, vor allem in Europa versuchten Extremisten, die Unwissenheit junger Muslime auszunutzen, „um ihre abwegigen Botschaften und falschen Versprechen“ zu verbreiten. An die Nation appellierte er, eine „Front gegen den Fanatismus und den Hass“ aufzubauen.

Marokko ist nicht das erste muslimisch geprägte afrikanische Land, das die Burka verbietet. Auch im Tschad ist die Vollverschleierung – und dort sowohl die Burka als auch der Nikab – seit 2015 aus Sicherheitsgründen verboten. Das Verbot war nach einem Doppelanschlag von Selbstmordattentätern in der tschadischen Hauptstadt Ndjamena verhängt worden. Bei dem Angriff auf eine Polizeistelle starben 33 Menschen. Das Land wird immer wieder durch Anschläge der militanten nigerianischen Sekte Boko Haram erschüttert.

http://www.n-tv.de/politik/Marokko-verbietet-die-Burka-article19522236.html

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7. Juli 2016, 13:12 Uhr Studie der Mercator-Stiftung Willkommenskultur verliert an Zuspruch – Zwischen Willkommenskultur und Rückkehrwünschen zu alten Vorrechten: Der Integrationswille der Deutschen ist gebremst

Zwischen Willkommenskultur und Rückkehrwünschen zu alten Vorrechten: Der Integrationswille der Deutschen ist gebremst

Ergebnisse der Studie „ZuGleich – Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit“ des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld

Pressemitteilung des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung

Bielefeld/ Essen/ Berlin, 07.07.2016

  • Anteil der Befragten, die Integration statt Assimilation von Zuwanderern befürworten, ist weiterhin groß.
  • Beanspruchung von Vorrechten der Alteingesessenen hat sich verdreifacht.
  • Mehr Menschen fordern die Zurückdrängung von Migranten aus dem öffentlichen Raum.
  • Willkommenskultur findet weniger Zuspruch als noch vor zwei Jahren.
  • Ablehnung von Willkommenskultur und Wunsch nach Rückkehr zu alten Ordnungen erklärt Ablehnung von Geflüchteten.

Die Integration von Menschen, die nach Deutschland einwandern, braucht den Integrationswillen der aufnehmenden Bevölkerung. Dieser hat jedoch stark abgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „ZuGleich – Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit“ des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld, die heute auf einer Pressekonferenz in Berlin präsentiert wurde.
„Schon 2013 haben wir festgestellt, dass eine Mehrheit integrationswillig ist und das Leitbild „Willkommenskultur“ befürwortet, allerdings zeigen sich mittlerweile deutliche Veränderungen der Integrationskultur. Die heftigen Debatten der letzten zwei Jahre scheinen ihre Spuren in der Wahrnehmung und den Meinungen der Bevölkerung hinterlassen zu haben“, erläutert Andreas Zick, Leiter der Studie.

Die Willkommenskultur findet noch erhöhten Zuspruch, dass Integration aber gemeinsam gestaltet werden muss, wird von der Mehrheit abgelehnt
Zwar befürwortet immer noch ein größerer Teil von 40 %, dass Migranten teilhaben und ihre kulturellen Identitäten erhalten sollten, die Orientierung ist jedoch rückläufig. Die Zustimmung zur Assimilation nimmt im Vergleich nur leicht zu (von 4.4 auf 6,5 %). Dagegen findet der Anspruch, nur die Migranten müssten sich anpassen, mittlerweile bei der Mehrheit Zustimmung und hat stark zugenommen.
Dabei zeigt sich auch, dass sich die Haltungen zum Leitbild der Willkommenskultur umgekehrt haben. Während in 2013/14 die Befragten eine stärkere Willkommenskultur eher befürworteten (36 %) als sie zurückzuweisen (31 %), lehnt der größte Teil diese nun klar ab (36,7 %). Obgleich die Zustimmung sinkt, wird eine vielfältige und pluralistische Gesellschaft auch weiterhin von den meisten Bürgern positiv empfunden. Allerdings findet auch ein geschlossenes Heimatkonzept im Vergleich zu 2013/14 deutlich höheren Zuspruch: Mehr als jeder Vierte lehnt es mittlerweile ab, dass sich Migranten für Deutschland als neue Heimat entscheiden.

Vorrechte für Alteingesessene werden verstärkt eingefordert
Die Gründe für den Einbruch der positiven Haltungen zur Integration sehen die Forscher vor allem in einem Wiedererstarken von integrationshemmenden Meinungen. Dazu gehört vor allem, dass ‚Alteingesessene’ Vorrechte gegenüber Neuhinzukommenden reklamieren. „Insbesondere im Zuge der gestiegenen Zahlen von Geflüchteten reagieren die Menschen mit einem Verweis auf ihr vermeintlich angestammtes Vorrecht“, meint die Koordinatorin der Studie Madlen Preuß. Die Einforderung einer solchen Übervorteilung gegenüber Neuhinzukommenden hat sich verdreifacht. Der Migrationshintergrund spielt dabei keine Rolle mehr.
Auch fordern mittlerweile 44,5 % ein stärkeres Selbstbewusstsein gegenüber Migranten (2013/14: 33,5 %) und 41 %, dass vor allem jüngeren Migranten ihre Grenzen stärker aufgezeigt werden müssten (2013/14: 26,1 %).  „Die Mehrheit der Deutschen spricht sich für eine Wiederbelebung deutscher Werte und Traditionen aus. Doch es geht um mehr als das. Sie wollen ihre alten Ordnungen, ihre alte Dominanz im Raum zurück“, so Madlen Preuß.

Geflüchtete sind willkommen, aber nur solange, bis sich die Lage im Heimatland wieder verbessert hat
„Wenn es um Integration geht, dann sind Konflikte zu erwarten“, meint Andreas Zick. „Die hohe Aufnahmezahl der Geflüchteten in Deutschland ist aber ein zu bewältigender Konflikt und es stimmt nicht, dass die Mehrheit der Deutschen sie ablehnt.“ 72,9 % sind der Meinung: „Jeder Flüchtling hat das Recht auf eine besser Zukunft – auch in Deutschland“, und drei Viertel aller Befragten sprechen sich für die religionsunabhängige Aufnahme von Geflüchteten aus. Allerdings fordert auch mehr als die Hälfte, dass Geflüchtete in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden sollen, sobald sich die Lage dort verbessert hat.

Von der Willkommens- zur Ankommens-und Anerkennungskultur
„Mit Willlkommen können die Befragten mühelos etwas anfangen. Dies wird aber nicht reichen“, resümiert Zick. „Um den Rückgang in der positiven Haltung aufzuhalten, bedarf es einer Ankommens- und Anerkennungskultur, die zivilgesellschaftliches Engagement und die Akzeptanz von Migranten fördert“, führt er weiter aus. Dazu bedarf es innovativer Konzepte, die vor allem auch die „alten“ Einwanderungsgenerationen stärker einbeziehen müssen.

Identifikation und Zusammenhalt für Einheimische und Zugewanderte
„Wir brauchen eine Politik, die Identifikation und Zusammenhalt für alle schafft, für Einheimische und Zugewanderte. Zentral dafür sind mehr Teilhabe und Partizipation. Wenn jetzt die Stimmung gegenüber Zuwanderern härter und ablehnender wird, alarmiert mich das sehr. Wohin das führen kann, zeigen Berichte wie jetzt aus Kiel, wo eine Frau auf offener Straße beschimpft und verprügelt wurde, weil sie ein Kopftuch trug. Unsere Gesellschaft ist von Vielfalt geprägt, sie ist gelebter Alltag. Wer andere Menschen aufgrund ihres Aussehens, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer Herkunft ausgrenzt‎ oder gar Stimmung gegen sie macht, greift unsere freiheitliche und pluralistische Gesellschaft an“, erklärt die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoğuz. „Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, wie wichtig die Stärkung von Integration im Sinne einer gleichberechtigten Teilhabe aller in Deutschland lebender Menschen ist. Dies ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nicht alleine von Menschen mit Migrationserfahrung gestaltet werden muss“, erläutert Dr. Susanne Farwick, Bereichsleiterin Integration der Stiftung Mercator. „Nur wenn die Gleichwertigkeit aller Menschen anerkannt wird und die sprachliche, kulturelle und weltanschauliche Vielfalt als Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird, kann ein gutes Miteinander in unserer Einwanderungsgesellschaft gelingen.“

Die Studie „ZuGleich – Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit“
Die Studie „ZuGleich – Zugehörigkeit und Gleichwertigkeit“ widmet sich den wesentlichen Kernfragen zur Integrationsgemeinschaft, die Anerkennung einer allgemeinen Gleichwertigkeit und die Zugehörigkeit verschiedener Gruppen zur deutschen Gesellschaft. Die Studie ist eine wissenschaftliche Umfragestudie und basiert auf zwei anonymen und nach repräsentativen Kriterien ermittelten Querschnitts-Befragungen in den Jahreswechseln 2013/2014 und 2015/2016. In ZuGleich 13/14 wurden 2.006 volljährige Personen, in ZuGleich 15/16 1.505 Personen ab 16 Jahren befragt. Das Projekt wird von Prof. Dr. Andreas Zick sowie Madlen Preuß, MA am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld durchgeführt.

Weitere Informationen und den Kurzbericht zum Download finden Sie unter:
www.stiftung-mercator.de/zugleich

trifft nicht zu
teils, teils
trifft zu
Es gefällt mir, dass sich so viele Migranten für Deutschland als neue Heimat entscheiden.
2015/2016
26%
34%
40%
Wer irgendwo neu ist bzw. später hinzukommt, der sollte sich erstmal mit weniger zufrieden geben
2013/2014
43%
26%
32%
2015/2016
26%
23%
52%
Wer irgendwo neu ist bzw. später hinzukommt, der sollte auf keinen Fall Forderungen stellen oder Ansprüche erheben.
2013/2014
45%
34%
21%
2015/2016
48%
24%
28%
Ich finde es gut, wenn Menschen, die nach Deutschland gekommen sind, ihre kulturellen Wurzeln beibehielten.
2013/2014
8%
26%
67%
2015/2016
14%
21%
65%
Die hohen Flüchtlingszahlen gefährden die Zukunft Deutschlands
2015/2016
39%
22%
38%
Jeder Flüchtling hat das Recht auf eine bessere Zukunft – auch in Deutschland
2015/2016
9%
14%
77%

Rohdaten herunterladen 

http://www.sueddeutsche.de/politik/mercator-stiftung-studie-willkommenskultur-verliert-an-zuspruch-ablehnung-nimmt-zu-1.3067773

  • Eine Umfrage der Uni Bielefeld sieht in der deutschen Bevölkerung eine zunehmende Ablehnung von Flüchtlingen.
  • Knapp ein Drittel aller Befragten beschuldigt Flüchtlinge des Asylmissbrauchs.
  • Menschen, die selber einen Migrationshintergrund haben, gehen in ihren Aussagen sogar noch etwas strenger mit Neumigranten um.
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